Vorwort zur Chronik

Die folgenden Aufzeichnungen verdanken ihr Entstehen einer Anregung des Herrn Prof. Dr.-Ing. O. Bode, dem derzeitigen Leiter des Instituts für Kraftfahrwesen (1957, Anm. d. Red.), der auch den Anstoß zur Wiederaufnahme der AKAKRAFTTätigkeit nach dem Zusammenbruch 1945 gab.

Das Zusammentragen der Unterlagen gestaltete sich äußerst schwierig und langwierig, da in den vergangenen Jahren auch das Schicksal der AKAKRAFT wechselvoll war und vieles den Zeitläufen zum Opfer gefallen ist.

So stand dem Verfasser zunächst nur ein sehr bescheidenes Archiv zur Verfügung, doch ermöglichten Aufzeichnungen der Mitglieder aus der Erinnerung und die Berichte der Hannoverschen Hochschulgemeinschaft das Zusammenstellen der folgenden Zeilen, die die Geschichte der AKAKRAFT darstellen sollen. Diese gliedert sich in drei Abschnitte, von denen jeder eine neue Aufbauarbeit beschreibt. Der erste währt von der Gründung im Jahre 1925 bis zur Verdrängung aus dem Marstallgebäude im Jahre 1933. Der zweite umfaßt die Jahre der Aufbauarbeit auf dem Höfe des Schneiderberges, dessen Höhepunkt die Errichtung der eigenen Garage und Werkstatt war und endigt mit dem letzten Kriege. Darauf folgt als dritter Abschnitt der Wiederaufbau in den Jahren von 1948 bis zum heutigen Tage. Allen, die durch Mitteilungen, Uebersenden von Aufzeichnungen sowie durch bereitwillige Auskunfterteilung und Ueberlassen von Bildmaterial die Arbeit des Verfassers unterstützten, sei an dieser Stelle herzlicher Dank gesagt. Akademische Gruppe für Kraftfahrwesen an der Technischen Hochschule Hannover (AKAKRAFT) Hannover, März 1957.


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