Akakraft Klubtag Q3-2014

Am 27.09.2014 startet der Akakraft Klubtag um 10:00 Uhr mit einem zünftigen Mettbrötchen-Frühstück.

Die Klubtage werden traditionell dafür genutzt, um allgemein anfallende Aufgaben und Arbeiten rund um Pflege und Erhalt der Halle und Nebengebäude zu erledigen.

Gemäß der Regelungen des Vereins sind Klubtage Pflichtveranstaltungen für aktive und vorläufige Mitglieder. Passive Mitglieder, welche die gemeinsamen Räume öfter nutzen, sind ebenfalls sehr gerne gesehen. Für Gäste ist der Klubtag eine gute Möglichkeit, sich einzubringen und sich in der Gemeinschaft einen guten Namen zu machen.

Wer nicht kommen kann, meldet sich direkt beim Vorstand ab und bekommt in der Regel eine Ersatzaufgabe.

Eine entsprechende Mail mit der Liste der Aufgaben ist über den Mailverteiler zugestellt worden.

 

Packen wir es an!

Akakraft beim Crazy Run 2014

Nach einigen Jahren Abstinenz ist dieses Jahr das Akakraft-Mitglied Jens Nolden bei der dreitägigen, ehrenamtlichen Motorradausfahrt vom Bremer Crazy Run e.V. mitgefahren. Dabei geht es darum, dass 80 behinderte und nicht
(so doll) behinderte Menschen von Bremen aus eine gemeinsame Tour über rund 700 km machen.
Genächtigt wird gemeinsam in Jugendherbergen und Gästehäusern.
Tagsüber werden Ausflugsziele besucht und abends gibt es Lagerfeuer und Grillung. Für die Beteiligten ist es eine spannende Herausforderung, sich in kurzer Zeit auf so viele verschiedene Menschen einstellen zu müss
en, aber unter erfahrenen Kradisten ist das kein Problem.
Für die Beifahrer ist der Crazy Run das Highlight des Jahres. Die vielen glücklichen Gesichter sind eine riesige Motivation, sein Fahrzeug auch im nächsten Jahr pannenfrei an den Start zu bekommen.
 
Update: Endlich gibt es den Film vom 2014er Crazy Run!
 
 
 

Akakraft beim 5. Sponsorenschwimmen

Schwimmen tut gut - Rock macht Mut

Am 05.09.2014 von 18:00 - 21:00 Uhr fand das 2014er Sponsorenschwimmen des Betreuungsnetzes für schwerkranke Kinder im Kleefelder Bad / Annabad in Hannover statt. Eine Delegation der Akakraft war traditionell auch dieses Jahr wieder mit 2x 1000m dabei!

Das Betreuungsnetz für schwerkranke Kinder "rief und alle kamen" zur Benefizveranstaltung am 5.9. ins Annabad. Pünktlich um 18.00 Uhr startete zum 5. mal das Sponsorenschwimmen und rund 800 begeisterte Teilnehmer begaben sich auf die lange Bahn. Sieben Sponsoren hatten zugesagt, für jede 100 m, die geschwommen werden, 5,- Euro zu spenden. Einfache Badegäste, Kinder ab 6 Jahren, geübte Wettkampfschwimmer und sehr unterschiedliche Startgemeinschaften legten bis 21.00 Uhr eine Strecke von 501.000 m zurück. Dies ist ein neuer Rekord, der den Kindern durch bessere Betreuung nun wirklich zugute kommt.
 
Alle Anwesenden hatten bei tollem Wetter von Anfang an viel Spaß dabei. Sie feierten mit der Band der Tierärztlichen Hochschule "Rocking Vets" noch lange rund um das illuminierte Schwimmbecken und auf der großen Terrasse von Ollys Kiosk.

Akakraft auf dem Uni-Sommerfest 2014

Die Akakraft war am 17.07.2014 das erste Mal mit einem Stand beim Uni-Sommerfest dabei.
Großer Dank an alle Helfer, vor allem an Florian Bartsch, der die zahlreichen Vorbereitungstreffen
besucht und auch das super Zelt organisiert hat!

Der Aufbau startete locker um 15:00 Uhr, nachdem im Vorfeld die Einkäufe
erledigt worden waren und auch das Material wie Zelt (inkl. Probeaufbau) und Werbebanner
organisiert wurden.
Mit Bollerwagen, Rollbrett und Stechkarre sind die Zutaten für Cuba Libre und Pommes rot-weiss an
die strategisch ganz vorne und in Wurfweite zur Biergondel gelegene Parzelle gekutscht worden.


Der gelbe GT6 von Georg und das Playstation-2-Pimpmobil sind auf eigener
Achse angereist. Bereits beim Aufbau gab es viele Fans des englischen Eisens und die
Musik aus dem Wagon R+ lockte auch reichlich Neugierige an.
Passigerweise war auf der linken Seite das englisch-lastige Fachsprachenzentrum und auf der rechten Seite
ein winzig-minimalistisch-stylischer Architekten-Stand, der die Sicht auf unseren Stand nicht zu sehr verstellte.

Zuerst machten die Fritteusen einige Sorgen, weil sie die Arbeit nicht aufnehmen wollten, was aber nicht
an der Stromverkabelung sondern an den nicht komplett eingerasteten Heizstäben lag.
Fazit: Fritteusen werden nur dann richtig heiß, wenn der Heizstab bis zum Anschlag drinne ist!

Daniel Drechslers Röhrenfernseher-Spende hat super funktioniert und trotz ordentlicher
Sonneneinstrahlung gab es zahlreiche große und kleine Kinder, die ihrem Spieltrieb mit
Flatout 2 & Co. freien Lauf ließen. Für die Generation Touchscreen waren die analogen
Dualshock-Pads eine echte Herausforderung, dank einer großen Spieleauswahl wären auch button-munchende Ex-Informatik-Studentinnen mit Tekken zufriedenstellbar gewesen.

So waren es gerade die Freunde des flott bewegten Einspurfahrzeugs, die
realen Alkoholgenussverantwortungsbewusst mit virtuellen Straßenrennen kombinierten.

Die Sorge, dass der andere Cuba Libre Stand am Platz, dazu führt, dass wir zu viel
Rum & Limetten übrig haben, war unberechtigt. Deren Mischungsverhältnis
hatte eher geschäftsschädigende 1:100, während wir die durstigen Kehlen mit
satten 1:25 Schmierung "Aka-Style" versorgt haben. Dass wir auch mehr Hubraum pro Arbeitstakt
gefüllt haben, kam entsprechend dazu. Quasi flüssige Werbegeschenke, die den Erfolg unseres
Uni-Sommerfest-Debüts noch einmal in den Köpfen der Gäste unterstreichen :)

Durch das enorm gute Wetter war das Uni-Sommerfest auch enorm gut besucht.
Die von uns geschätzte Zahl der Stand-Besucher wurde um das 2- bis 3-fache
überschritten! Dank Sven Lankeshofer und Oliver Kerker wurde das zusätzliche
Material fast just-in-time an die u-förmige Fertigungsstraße geliefert.

Und obwohl das Sommerfest mitten in der aktuellen Klausuren-Phase lag,
sind viele Akakraftler wenigstens für eine Stippvisite vorbeigekommen, dafür vielen
Dank!

Ude Cieluch, auch DJ Evil C genannt, hatte sich echt einen Kopf wegen
der Beschallung gemacht und lieferte dann auch eine gefällige Playlist, die erst am sehr späten
Abend, quasi nachdem Kuba schon mehrfach befreit wurde, von MC Raffa IN DA HAUUUUUS! abgelöst wurde.
Die aktuell unvermeidliche(?) Helene, dicht gefolgt von Happy und ähnliche musikalische Kurzweil
wummerten dann gegen 23:00 Uhr aus dem Wagon R+ und beschallten die dankbare Nachbarschaft.

Parallel wurden der Aka-Pavillon und die von der Uni gestellten Möbel
abgebaut und zurück transportiert, was dank einer erneut großen Menge an Helfern
extrem schnell ging.
Als gegen 23:30 Uhr die Uni ihren Stromanschluss eingerollt hat, wurde
der restliche Aka-Stand auf Batteriebetrieb umgestellt. Fast gleichzeitig bauten die anderen
Gruppen ihre Stände ab und wir waren alleine mit der ebenfalls unkaputtbaren Biergondel. Zeit für
2livecrew und ihre soziologisch interessanten und gleichzeitig zum Nachdenken anregenden
Texte! Als auch die Batterie zur Neige ging, wurde kurzerhand der Motor
gestartet und mit original Aka-Duft[tm] ging es weiter bis zum Ende gegen 00:30 Uhr.

Fazit: Eine gelungene Aktion, die den Bekanntheitsgrad gesteigert haben sollte und dank der zahlreichen Helferinnen und Helfern trotzdem entspannt über die Bühne ging.

 

Akakraft-Fahrradcodierungs-Aktion 07/2014

Am 09.07.2014 fand die erste von der Akakraft angezettelte Fahrradcodierung statt.

Dank entsprechender Werbung bei den Instituten hatten sich zahlreiche Interessenten gemeldet.
 
Nachdem in einer Nacht-, Nebel- und Regen-Aktion die Aka-Garagen geleert und gefegt wurden,
startete um 09:00 Uhr eine Gruppe von drei Polizeibeamtinnen und -beamten mit der Codierung.
Das neue Aka-Banner kam zu seinem ersten Einsatz an der Garageninnenwand, zusätzlich waren Flyer für
an der Akakraft Interessierte vorbereitet worden.
Pfiffig war die Idee parallel eine Umfrage der Unfallforschung zu den Helmtragegewohnheiten
durchzuführen, da die Zielgruppe direkt vor Ort war.
Der strömende Regen liess zwar den Teilnehmerkreis bis zum Ende um 12:00 Uhr eher im unteren
zweitstelligen Bereich verharren, aber es konnten sowohl erste Elektrofahrräder mit Sonderrahmen graviert,
als auch ritterliche Pannenhilfe geleistet werden.
Versüßt wurde die Aktion durch Kaffee und Kuchen, die frisch vom E-Damm eingeflogen wurden.
Standesgemäß gab es Donuts für die Cops und obwohl es natürlich nur ein Vorurteil ist, wurden sie
trotzdem gut angenommen.
 
Fazit:
Eine durchaus wiederholenswerte Aktion!